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Hotelcamp Reinsehlen**** • Camp Reinsehlen 1, 29640. Schneverdingen (Deutschland) • Tel.: 051989830 • Email
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Wissenswertes

DIE GESCHICHTE DES CAMP REINSEHLEN

Von der militärischen Nutzung dieser Flächen ab 1938 bis zur vollständigen Renaturierung Anfang der Neunziger Jahre.
Das Camp Reinsehlen war Fliegerhorst für die Deutsche Luftwaffe, nach Kriegsende Flüchtlingslager, ab 1950 Basislager britischer und kanadischer Streitkräfte und wurde ab den Neunziger Jahren komplett renaturiert. 1999 haben sich die Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz und das HOTELCAMP REINSEHLEN hier niedergelassenMehr Infos zur spannenden Camp-Geschichte finden Sie auf unserer CampMap.

MAGERRASEN

Die Weite des Camp Reinsehlen wird dominiert vom Magerrasen.
Als Magerrasen werden unterschiedliche Typen von extensiv genutztem Grünland an besonders nährstoffarmen, „mageren“ Standorten zusammengefasst.
Die Artenzusammensetzung ist bei diesem Biotoptyp geprägt von Kraut- und Halbstrauchpflanzen. Heute sind die meisten Magerrasen in ihrem Bestand bedroht. Als Rückzugsgebiete sehr vieler gefährdeter Arten werden die verbleibenden Gebiete oft besonders geschützt.

DER DALAI-LAMA IM CAMP REINSEHLEN

Im Herbst 1998 hielt sich der 14. Dalai Lama zehn Tage lang im Rahmen der Veranstaltung „Buddhas Weg zum Glück“ im Camp Reinsehlen und in der Umgebung von Schneverdingen auf.
Diese Veranstaltung wurde vom Tibetischen Zentrum Hamburg organisiert. Innerhalb von einem Monat wurde von Spezialisten eine Zeltstadt mit einer Fläche von 25.000 m² errichtet. Diese Größe war bis dahin in Europa einmalig. Verschiedene Quellen im Internet berichten von bis zu 11.000 Menschen aus 56 Ländern, die in diesen Tagen im Camp Reinsehlen waren.

DIE FELDLERCHE

Ein besonderer Vogel, der rund um das Camp häufig anzutreffen ist.
Die Feldlerche bewohnt nicht zu feuchte, weiträumige Offenflächen aller Art mit niedriger und gerne lückenhafter Vegetation und ist in Mitteleuropa weitgehend an landwirtschaftlich genutzte Flächen gebunden. Die Art ist je nach geografischer Verbreitung Standvogel bis Kurzstreckenzieher.
Die Feldlerche ist in Europa ein sehr häufiger Brutvogel und gilt trotz teilweise deutlicher Bestandsrückgänge in Teilen des Verbreitungsgebietes weltweit als ungefährdet.

HEIDSCHNUCKEN

Heidschnucken sind eine höchst genügsame Schafrasse.
Der Name "Heidschnucke" setzt sich aus den Wörtern "Heide" und "Schnucke" zusammmen, was so viel bedeutet wie naschen oder schnökern. Das Haar der grauen gehörnten Heidschnucke ist gräulich und extrem lang. Die Lämmer werden schwarz geboren und färben sich im zweiten Jahr zur Elternfarbe. Die Schnucken sind unsere Landschaftspfleger. Durch ihren ständigen Verbiss von aufkommenden Gehölzen und Gräsern verhindert sie deren Wachstum und sorgen so für den Erhalt dieser einmalig-schönen Heideflächen. 
 Diese Texte basieren unter anderem auf Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. 

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